IoT-Lebensmittelsensoren machen die Transparenz der Lieferkette kinderleicht
August 29, 2017
July 7, 2026
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Es gibt viel Aufregung um IoT und sein Potenzial, das Lieferkettenmanagement zu revolutionieren. Aber was bedeutet IoT wirklich?
Einerseits geht es um Konnektivität – die sofortige Datenübertragung jederzeit und überall. Der andere entscheidende Punkt ist jedoch, überhaupt erst Zugang zu diesen Daten zu erhalten. Deshalb waren wir begeistert, die jüngsten Nachrichten bezüglich der Entwicklung neuer IoT-fähiger Sensoren, die Verbrauchern und Unternehmen helfen zu erkennen, ob Lebensmittel noch genießbar sind. Forscher der American Chemical Society entwickeln günstige Einwegsensoren, die Echtzeitinformationen über den Zustand von Lebensmitteln liefern und es so ermöglichen, festzustellen, ob Produkte verdorben sind, ohne spezielle Tests durchzuführen oder spezielle Ausrüstung zu verwenden.
Milliarden von Dollar an Verschwendung
Das Vermeiden verdorbener Reste mag wie eine Kleinigkeit erscheinen, aber laut dem National Resources Defence Councilverschwenden Amerikaner jedes Jahr Lebensmittel im Wert von über 150 Milliarden Dollar. Und Sensoren, die feststellen können, ob Waren abgelaufen sind, haben Anwendungen nicht nur für Lebensmittel, sondern auch für pharmazeutische Produkte, chemische Produkte und mehr. Die Transparenz über den Zustand von Lebensmitteln, Medikamenten und anderen zeitlich begrenzten Gütern hat das Potenzial, Sie nicht nur davon abzuhalten, die Lasagne-Reste zu essen, die schon etwas zu lange im Kühlschrank standen, sondern auch Milliarden von Dollar an Verschwendung zu sparen.
Erkenntnisse mit Echtzeit-Sensoren gewinnen
Und diese Lebensmittelverderbsensoren sind nur eine der vielen aufkommenden Technologien, die neue Transparenz in jeden Teil der Lieferkette ermöglichen. Jedes Jahr werden Sensoren günstiger und zuverlässiger, und diese technologischen Verbesserungen öffnen die Tür zu einer Vielzahl von Anwendungen. Kostengünstige, langlebige Sensoren können den Zustand von allem verfolgen, von Elektronik bis hin zu empfindlichen pharmazeutischen Produkten Automobilkomponenten. Diese Sensoren ermöglichen den Zugang zu sonst unerreichbaren Daten, und diese Daten können wertvolle, umsetzbare Erkenntnisse liefern – von „die 6 Tage alte Lasagne wegwerfen“ bis hin zu „die millionenschwere, zeitkritische Pharmalieferung umleiten“.
Letztendlich sind neue Sensortechnologien wie diese ein Schlüsselbestandteil dessen, was Produkte wie Tive nützlich macht. Die Tive-Lösung bietet die Infrastruktur zum Sammeln, Übertragen und Analysieren von Daten, aber all das hängt von Sensoren ab, die nützliche Daten sammeln können. Heute verfolgt Tive den Standort, das Klima und die Unversehrtheit von Sendungen während des Transports. Mit fortschreitender Sensortechnologie wird die Tive-Plattform unweigerlich immer fortschrittlichere Sensortechnologien integrieren – möglicherweise sogar solche, die den neuen Lebensmittelzustandsdetektoren ähneln, die im jüngsten Bericht beschrieben wurden.
IoT-Sensoren: Eine wachsende Branche
Die heute entwickelten IoT-fähigen Lebensmittelzustandssensoren sind ein perfektes Beispiel für das Wachstumspotenzial im Bereich der IoT-gestützten Lieferkettenverfolgung. Branchenweite Investitionen in intelligente Sensoren für eine Vielzahl von Anwendungen schaffen ein Ökosystem zugänglicher Daten, das neue Ebenen des Bewusstseins und der Einsicht in der gesamten Lieferkette ermöglicht. Von millionenschweren Lieferungen bis hin zu Lasagne-Resten – es ist eine spannende Zeit, Teil dieses wachsenden Bereichs der IoT-gestützten Lieferkettentransparenz zu sein.


