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Wie die Southeast Recycling Group mit Echtzeit-Transparenz Diebstahl hochwertiger Fracht verhindert

July 13, 2026

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Von „Das passiert uns nicht“ zur teuren Realität

Vor der Einführung der Echtzeit-Verfolgung Southeast Recycling Group (SRG) hatte keinerlei Einblick in den Versandstatus, was das Unternehmen zunehmend raffinierten Frachtdiebstählen schutzlos auslieferte. Mike Sordi, Mitinhaber von SRG, erinnert sich: „Wir haben unsere Sendungen nicht nachverfolgt, und genau das war das Problem. Wir dachten, uns könnte das nicht passieren – bis es dann doch passierte.“ Nach zwei gestohlenen Ladungen, für die die Versicherung nicht voll aufkam, erkannte SRG, dass herkömmliche Sicherheitsmaßnahmen nicht ausreichten. Kleingedruckte Versicherungsausschlüsse wie „freiwillige Aufgabe der Fracht“ ließen das Unternehmen finanziell im Regen stehen und erzwangen ein Umdenken hin zu proaktiver Risikominderung. Sordi ergänzt: „Das ist eine Epidemie in unserer Branche. Viele prüfen Ausweise und Nummern, aber erst wenn ein Versicherungsanspruch abgelehnt wird, merkt man, dass man gar nicht abgesichert ist.“

„Wir haben 50 Solo 5G-Tracker bestellt und nutzen mittlerweile etwa 75 pro Monat.“

Sofortige Wirkung: Echtzeit-Tracking verändert alles

SRG führte Tive schnell ein und stattete ohne lange Testphase großflächig hochwertige Kupfersendungen mit Trackern aus. Nach einem Gespräch mit Tive entschied sich SRG für den Kauf von 50 Solo 5G-Trackern; aktuell werden monatlich 75 Geräte eingesetzt, um die wertvollen Transporte zu überwachen. Im Gegensatz zu Alternativen wie einfachen Bluetooth-Trackern überzeugte das Team bei SRG vor allem die Echtzeit-Transparenz von Tive hinsichtlich Standort und Zustand sowie der äußerst praxisnahe Onboarding-Prozess. Die Möglichkeit, Sendungen live zu verfolgen und vom ersten Tag an tatkräftige Unterstützung zu erhalten, sorgte für eine schnelle Akzeptanz im gesamten Unternehmen.

Diebstahl in Echtzeit stoppen, statt nur reagieren

Mit Tive konnte SRG von reaktivem Schadensmanagement zu aktiver Diebstahlprävention übergehen. „Dass eine kürzlich gestohlene Ladung überhaupt entdeckt wurde, verdanken wir Tive. Die Plattform alarmierte uns, dass die Fracht nach Westen unterwegs war – der Lkw hätte aber nach Osten fahren müssen“, berichtet Sordi. „Es stellte sich heraus, dass die Fracht auf einen anderen Lkw umgeladen worden war.“ SRG verfolgte die gestohlene Ladung über Nacht über mehrere Bundesstaaten hinweg und koordinierte sich in Echtzeit mit Spediteuren und der Polizei. Das Ergebnis: eine erfolgreiche Sicherstellung und Festnahme. „In jener Nacht wurden vier Lkw von vier verschiedenen Unternehmen gestohlen. Wir waren die Einzigen, die ihre Ladung zurückerhalten haben – und das nur, weil wir Tive genutzt haben.“

„Tive ist unsere erste Verteidigungslinie. Ich würde es jedem empfehlen, der hochwertige Waren transportiert.“

Operative Sicherheit und branchenweiter Schutz

Über die Diebstahlprävention hinaus hat Tive SRG dabei geholfen, interne Prozesse zu stärken, die Verantwortlichkeit zu verbessern und sogar Versicherungskosten zu senken. „Unsere Versicherungsprämien sind gesunken, weil wir alles tun, um unsere Sendungen mit Tive zu überwachen.“ Heute setzt SRG Tive bei allen Drittanbieter-Transporten ein und hat die volle Gewissheit, dass hochwertige Fracht in jeder Phase geschützt ist. Für SRG ist Transparenz nicht nur ein Wettbewerbsvorteil, sondern eine Notwendigkeit.

Sendungen schützen heißt das Geschäftsergebnis schützen

Die finanziellen Auswirkungen der Echtzeit-Transparenz waren für SRG sofort spürbar. Ohne den Tive-Tracker an Bord der gestohlenen Sendung hätte die Versicherung wahrscheinlich nicht gezahlt. Die Fähigkeit von SRG, in Echtzeit zu reagieren und die Fracht zu orten, verhinderte einen Verlust im sechsstelligen Bereich und bewies den klaren ROI bereits bei einer einzigen Sendung. Die Metallrecycling-Branche ist anfällig für Frachtdiebstahl, doch Sordi glaubt, dass Tive dazu beitragen kann, dies zu ändern. „Wir sollten nicht damit prahlen, dass wir zwei Monate ohne Diebstahl überstanden haben“, sagt er. „Es sollten zwei oder drei Jahre sein. Das Ausmaß an Frachtdiebstahl in unserer Branche ist enorm, aber Lösungen wie diese können helfen, diese Zahlen zu senken.“ 

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